Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wasser, Fische und Agenten
Das Buch von Claus Beese sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Der Autor selber Bootfahrer weiß, was nicht unmittelbar zum Tode führt, dient der Abhärtung. Er kämpft genau wie jeder andere Bootler mit Schleusen, der Berufsschifffahrt, das Ego belastenden Anlegemanövern und hinterlistigen Wassertieren.
Ein ultimatives Lesevergnügen für leidenschaftliche Wassersportler.
Wem Barawitzka gefällt, der muß Claus Beese lesen.
Zu bestellen bei
www.claus-beese.de (http://www.claus-beese.de)
Viel Spaß dabei wünscht
Doris
Hallo Doris, graemlins/wavey.gif
ich habe gestern bei Claus reingespickt. Es rief gleich einige Urlaubserinnerungen wach. Es ist schon toll was er noch an Infos drauf hat und die Bücher sowieso.
liebes Grüßle aus Besigheim
von der Pollux smile.gif
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Buch mit Schutzumschlag, 171 Seiten, Verlag Delius Klasing, 18,5 x 12,5 x 2,3 cm
ISBN 3-7688-1331-2
Dieses Buch ist nur noch über den Autor erhältlich (autor - at - claus-beese.de)
6,50 Euro incl. Porto
Wasser, Fische und Agenten
Amüsantes von Fischen und Schiffen zwischen Lesum und Schlei
Ein Traum wird wahr. Endlich von eigenen Deckplanken aus den Ostsee-Dorschen zu Leibe rücken. Doch es ist kaum zu glauben, was einem angelnden Bootsbesitzer mit seiner Familie so alles zustoßen kann.
Er trifft seinen Vorfahren, einen alten Wikingerfürsten, der ihm beim Bootskauf außerordentlich behilflich ist. An der Eider wird er fast von einem Toppagenten wegen Schwarzangelei verhaftet und nur wenig später von einem Riesenfisch entführt. Doch damit nicht genug, er begegnet einem potenziellen Schwiegersohnkandidaten, der übers Wasser gehen kann.
An der Ostsee trifft er einen segelnden Kanzlerkandidaten und andere nette Leidensgenossen mit denen er so manches Abenteuer besteht. Doch wird sein Traum von den Ostseedorschen wahr? Das letzte Wort spricht die Tochter des geplagten Petrijüngers.
Am Hadelner Kanal, inmitten des Elbe-Weser-Dreiecks, will man ihn in Bad Bederkesa gar mitsamt Ponton in die Luft sprengen. Und wieder hat das eigensinnige Töchterchen seine Hand im Spiel. Der Freizeitkapitän überlegt, ob es nicht angebracht ist, zur Strafe seine ganze Mannschaft kielzuholen.
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