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Prüfung des Funkgerätes

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  • Prüfung des Funkgerätes

    Hallo,

    nach Terminabsprache mit der Bundesnetzagentur wurde mein Funkgerät auf der COMET von zwei MA der Agentur gecheckt. Und siehe da...... alles i.O. .


    Ich hörte da von dramatischen Zahlungen bei Störungen des Gerätes, die wir als User so gar nicht wahrnehmen.
    Grüße aus dem südbadischen

    Bertram

    Wer keine eigene Meinung hat kann überall ankommen - nur nie bei sich selbst.
    www.stille-wasserwege.de

  • #2
    Kannst du das bitte etwas ausführen?

    Wie kam es dazu usw.?
    Luke

    Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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    • #3
      So richtig kann ich das nicht nachempfinden. Was soll an einem Gerät, an das in den meisten Fällen ( auf unseren kleinen Booten sowieso ) nur Stromversorgung und Antenne angeschlossen werden, nicht funktionieren? Und wenn, dann ist doch der Hersteller dafür verantwortlich. Den einzigen Fehler, den der Skipper machen kann ist die falsche Positionierung von Antenne zu Gerät, was aber meines Wissens nur Einfluss auf die Reichweite hat, aber keine Störungen verursacht. In der Regel sind diese Überprüfungen nur zum Nachweis der Daseinsberechtigung der Kontrollbehörde nützlich. Vielleicht irre ich mich ja auch und die Community lässt mich nicht dumm sterben.
      Gruß vom Rheinkilometer 400
      Hartmut
      Jeder Tag im Winter, welcher vorüber ist, ist ein guter Tag

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      • #4
        Sehe ich auch so.
        ..ein Defekt der dafür sorgt das dauerhaft gesendet wird oder ähnliches würde ich als Problem ansehen.
        ...

        Vielleicht kann Bertram ja noch Infos geben:
        Von wem ging die Prüfung den aus?
        Musste die sein?
        Luke

        Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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        • #5
          Geprüft wurde die ATIS Nr. und die MMSI Nr. bei Senden. Auch geprüft wurde die Sendeleistung. Kommt genug "Saft" zur Antenne (Zuviel oder zu wenig). Bei mir alles ok. Bei einem Schiffskamerad in Breisach wurde das gleiche geprüft und siehe da, er hatte zu wenig Leistung auf der Antenne. Eine Versorgungsleitung zur Funke war korrodiert. Das kostete den Skipper 400 Euro einschließlich der Fachmännischen Instandsetzung (seine Aussage).

          Historie: In 2015 habe ich festgestellt, dass meine Funke nicht richtig arbeitet, heißt: Die Reichweite war sehr Eingeschränkt. Habe mich dann entschlossen eine neue Funke (Simrad RS 35) zu kaufen. Diese wurde auch Angemeldet aber mit einem eigenen Zertifikat. Somit hatte ich beide Funken getrennt angemeldet. Im Frühjahr bekam ich ein Schreiben der Argentur dass eine Prüfung des "alten" Gerätes ansteht. Zwischenzeitlich habe ich von Frau Schwarz bei der Behörde erfahren, dass zwei Geräte auf ein Schiffszertifikat angemeldet sein müssen. Daher meldete ich die alte Funke (ohne MMSI Nr. ab). Vor vier Wochen meldete sich ein Herr Nachtigall von der Behörde und machte einen Termin mit mir aus. Ich verwies darauf, dass das alte Gerät abgemeldet ist.
          Bei der Prüfung der ATIS Nummer viel dann den Herren auf, dass die Nr. nicht stimmt (logisch war ja die abgemeldete). Aber wenn sie jetzt schon hier sind können sie das neue Gerät testen, Zertifikat lag ja vor. Alles ok. Ich glaube ich habe jetzt Ruhe vor der Behörde. Kann das alte schnell wieder klarmachen - im Notfall!
          Grüße aus dem südbadischen

          Bertram

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          • #6
            Ich wusste garnicht das es da regelmäßige Prüfungen gibt,
            die dann auch noch bezahlt werden müssen?
            Luke

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            • #7
              die Prüfungen sind nicht Regelmäßig sondern werden per Zufallsgenerator ausgewählt. Solange alles o.B. ist braucht man auch nichts Zahlen.
              Grüße aus dem südbadischen

              Bertram

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              • #8
                Ahso.

                Zitat von schlawiner31 Beitrag anzeigen
                .... In der Regel sind diese Überprüfungen nur zum Nachweis der Daseinsberechtigung der Kontrollbehörde nützlich. Vielleicht irre ich mich ja auch und die Community lässt mich nicht dumm sterben.
                Dann liegt das obige ja im Rahmen des möglichen?

                Die Funken liefern ja nicht zwangläufig eine Position mit raus, oder?
                ..doch nur wenn ein AIS sender mit dabei ist, oder?

                Das zu überprüfen könnte ich verstehen.
                Denn mit falschen Positionsmeldungen etc. könnten die Berufler ja beeinträchtigt werden.

                Sonst kann ich mir bei einer Funke nur einen Defekt vorstellen der andere stören kann,
                wenn sie dauerhaft funkt oder zu stark funkt und andere über->stört.

                Aber der angesprochene Fall, zu wenig Leistung, dafür 400 Euro Strafe,
                verdammt....das kann ich nicht nachvollziehen.
                Luke

                Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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                • #9
                  Glaub mir, mein Kumpel auch nicht. Also, checkt die Kabelverbindungen auf Korrosion.
                  Grüße aus dem südbadischen

                  Bertram

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